Marc Blankenhagen: Der Autor hinter den Worten

Willkommen auf der Seite, die Ihnen einen Einblick in das Leben und die Leidenschaft von mir gibt. Entdecken Sie die Person, die mit Hingabe und Kreativität Geschichten zum Leben erweckt.

Jenseits der Zeilen: Meine Geschichte

Ich wurde 2003 geboren und habe trotz meiner Legasthenie bereits mit zwölf Jahren begonnen, Kurzgeschichten und eigene Texte zu schreiben. Mit Anfang zwanzig begann ich, mich zu professionalisieren. Das war nie ganz leicht, denn anfangs hielt man mich für einen großen Träumer. Die Leute wussten nichts von meiner Begierde zu schreiben, meiner Ausdauer und Disziplin, weil sie lange nur den verträumten Jungen kannten, der las, sich für Geschichte, Horror und Drama interessieren konnte. Mein Lieblingsgenre, in dem ich lese, ist definitiv Thriller und Historisches. Besonders gerne ist mir hierbei Ken Follett ein großes Vorbild. Mein Anreiz zu schreiben entwickelte ich jedoch mit den Jahren und einer zu großen Fantasie irgendwann selbst. Am liebsten schreibe ich Fantasy, Historische Dramen, Thriller, Horror und Folklore, wobei ich erst einen großen Roman veröffentlichen konnte. Ich bin Vollzeitautor und gehe darüber hinaus gerne ins Kino. Ich studiere Drehbuch und Film.

Was mich antreibt: Die Kunst des Schreibens

Ich bin davon überzeugt, dass kreatives Schreiben ein Talent ist. Ich bin Autor, aber vor allem kreativ. Denn Schreiben ist eine Kunst, die Gesellschaften prägt, Zeiten einfängt, einem die Seele und das Innerste widerspiegelt, dem man sich oft verschließt. Absichtlich oder unabsichtlich. Ich versuche in meinen Büchern, egal ob modern oder zeitlos, Gut und Böse gleichermaßen einfließen zu lassen. Sei es in die Geschichte selbst, in Figuren und Erzählungen oder Handlungen. Die Figuren, die ich erschaffe, sollen fühlen, damit du als Leser fühlst. Sie sollen begeistern, nahe am Realismus gebaut sein, ob das nun brutal oder schön ist. Sie sollen erschrecken, inspirieren und dich aus der Zeit fallen lassen, dich aber auch dann wieder zurückholen, wenn das Gute oder doch das Böse in unserer eigenen Welt dich ruft. Realismus und Inspiration. Ich schreibe gerne zwischen den Zeilen, um Raum für Interpretation zu lassen, dennoch aber verständlich zu bleiben.

Mein kreativer Prozess: Gedanken, Werke und Fun Facts

Ein interessanter Fakt wäre, dass ich früher in meiner Kindheit immer gestottert habe, aber was interessanter ist, dass ich ein eher introvertierter Mensch bin, der unglaublich viel nachdenkt. So bekomme ich die besten Ideen – wenn ich also wieder schweige oder meinen Block vergesse, dann nur weil ich schreibe oder Notizen mache, Story und Charaktere ausbaue. Zu meinem Schreibprozess: Ich schreibe gerne den Tag über, in der Regel von morgens acht oder neun, bis neunzehn oder zwanzig Uhr abends, mit gelegentlichen Pausen zum Essen und den alltäglichen Besorgungen. Manchmal gibt es Tage, da denke ich, ich kann heute nichts zu Papier bringen. Entweder bin ich unkonzentriert oder müde. Stunden danach aber, sobald ich meinen Feierabend nehme, kann da plötzlich ein Kapitel fertig sein. Deshalb an alle jungen Autoren da draußen: Lasst euch Zeit, stresst euch nicht und erlaubt euch Fehler. Ich bin nicht jeden Tag auf Hochleistung, mache Fehler so oft, wie ich denke, dass ich keine mache.

„Die Fähigkeit, Worte in Welten zu verwandeln, ist ein Geschenk, das ich jeden Tag neu entdecke und teile.“

Marc Blankenhagen

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